Rosewein kaufen - bei Jashopping

Rosewein wird gerne als die Mischung aus Rot- und Weißwein bezeichnet. In gewisser Weise kein Wunder, da die Farbe doch aussieht, wie das Vermischen von eben Rot und Weiß. Dennoch handelt es sich bei diesen Weinen nicht um ein Cuvée - obwohl es diese Variante durchaus gibt - sondern um eine eigenständige Weinsorte, die in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen hat und vor allem in den warmen Jahreszeiten gerne getrunken wird. Das Geheimnis in der Farbe liegt hier erneut in der Traubenart und der Herstellung.

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Wie wird Rosewein hergestellt?

Roséweine mit ihrer typischen blassrosa Farbe werden aus roten Trauben hergestellt – allerdings nicht wie klassische Rotweine, sondern wie Weißweine. Das heißt also, dass eine Mostgärung und auch eine Maische stattfinden. Der Trick: Die Trauben dürfen dabei nicht zu lange auf der Maische liegen, damit der Wein nicht zu rot wird. Denn: Der Kontakt mit den Traubenschalen ist letztlich für die Grundfarbe des Weines verantwortlich. Insgesamt gibt es unterschiedliche Methoden, einen Rosewein herzustellen. Die roten/blauen Trauben werden unzerkleinert gekeltert, abgepresst und dann wie Weißwein ohne Schalen vergoren. Das Ergebnis: Weißherbste oder sehr helle Roséweine. Dann wiederum können die blauen Trauben zwei bis drei Tage auf der Maische bleiben, was im Ergebnis Roséweine mit deutlicher Rotfärbung bedeutet. Des Weiteren gibt es die sogenannte Saignée-Methode. Hierbei werden aus dem Rotwein-Gärbehälter 10 bis 15% des Mostes ohne Pressung entnommen, und das ist in der Regel nach 12 bis 48 Stunden, was sich sowohl auf die Färbung, als auch auf den Geschmack des Rosés auswirkt. Eine Mischung aus Rot- und Weißwein wird übrigens in erster Linie für Rosé-Schaumweine verwendet, in Teilen auch für Rosé-Champagner. Ein Roséwein darf allerdings nicht mehr auf diese Art hergestellt bzw. vermarktet werden.

Welche bekannten Roseweine gibt es?

Roseweine sind bislang immer noch eine fast ausschließlich französische Spezialität, weshalb sich die meisten Rosés auch hier ansiedeln lassen, und das in erster Linie in Südfrankreich. Zu den bekanntesten Roseweinen zählen hier unter anderem der Côtes du Rhône, der Côtes de Provence, der Rosé d’Anjou und der Bordeaux Clairet.