Kork in der Whiskyflasche

Was tun, um Kork im Wein oder Whiskey zu vermeiden?

Wer kennt das nicht: Man möchte sich einen Schluck Wein oder Whisky genehmigen und auf einmal spürt man etwas Krümeliges auf der Zunge. Nach genauem Hinsehen erkennt man, dass sich ein Stück Kork vom Verschluss der Flasche gelöst hat. Doch woran liegt das? Meistens liegt der Grund in der unsanften Nutzung der Flasche beim Öffnen. Während es geeignete Geräte wie Korkenzieher gibt, wird dennoch beispielsweise zu stark am Korken gerüttelt und gedreht, was verständlich ist, da der Naturkorken ein sehr widerstandsfähiger und elastischer Verschluss ist, um Einflüsse durch Luft oder Staub zu vermeiden. Dies kann aber dazu führen, dass sich kleine Stücke oder Korkstaub durch die Reibung vom Korken lösen.

Bourbon Whisky

Geschichte des Bourbons in 2 Minuten

Im 18. Jahrhundert wanderten Deutsche, Schotten und Iren nach Amerika aus. Dort begannen sie dann das in Europa gelernte Handwerk weiterzuführen. Sie wollten Whisky herstellen und trinken. Doch schnell stellte sich heraus, dass der amerikanische Boden für Gerste, die Getreideart, die sie damals verwendeten, nicht geeignet war. So kamen sie auf die Idee, Roggen für die Herstellung zu benutzen, da sie dieses Getreide auch aus Europa kannten. Durch diesen Getreidewechsel entstand der Rye-Whiskey.

The Caledonian

The Caledonian – Cocktail mit Johnnie Walker Black Label

Johnnie Walker Black Label eignet sich hervorragend für einen Cocktail, der sich THE CALEDONIAN nennt. Sie können aber auch jeden anderen X-beliebigen Scotch Whisky dafür nehmen. Schottland liegt zusammen mit einigen vorgelagerten Inseln (u. a. den bekannten Whisky-Inseln Islay, Skye und Orkney Islands) im Norden Großbritanniens. In der englischen Sprache wird das nordschottische Gebirgsland als Scotland bezeichnet, im lateinisch-keltischen Sprachgebrauch heißt das Gebiet Caledonia und auf Deutsch: Kaledonien. Die Kaledonier waren ein antikes Volk mit rotblonden Haaren, hochgewachsen und recht robust gegenüber Hunger und Kälte. Sie bestanden vorwiegend aus Vieh-züchtern und Jägern und hatten sich im östlichen Teil des heutigen Schottland angesiedelt. Gelegentlich unternahmen sie auch Raubzüge. In den ersten zwei Jahrhunderten n. Chr. führten die Römer nach ihrer Invasion Britanniens unter Kaiser Claudius mehrere Kriege gegen die Kaledonier. Diese fügten den Römern mit einem riesigen Aufgebot an Soldaten plus mobilisiertem Landsturm große Verluste zu, waren aber schließlich gezwungen, umfangreiche Gebietsabtretungen zu akzeptieren. Erst nach dem Tod von Kaiser Spetimius Servus im Februar 211 zog sein Sohn, Kaiser Caracalla, die römischen Truppen aus Schottland zurück.

Jim Beam 4,5 Liter

Jim Beam in der Riesenflasche à 4,5 Liter – hier ist sie:

JIM BEAM ist wohl die bekannteste amerikanische Whiskey-Destillerie. Sie wurde im Jahre 1795 von dem deutschstämmigen Johannes Jakob Böhm im Alter von 35 Jahren gegründet. Später benannte er seinen Namen in Jacob Beam um, woraus im Laufe der Zeit die Marke Jim Beam wurde.Sein Sohn und sein Enkel verlegten den Firmensitz von Clermont/Kentucky nach Nelson County, und der Urenkel baute 1933 nach der Prohibition die Destillerie in Clermont wieder auf. Heute befindet sich die Destillerie mit Mitgliedern der Familie Noe (Nachfahren von James B. Beam Booker Noe, der im Jahre 2004 verstarb), in den Händen der 7. Generation! Ein zweiter Betrieb ist in Boston angesiedelt, der die Whiskeymarke nach dem gleichen, völlig identischen Herstellungsverfahren wie in Clermont produziert. Trotzdem gilt der Bourbon aus Boston als etwas voller und würziger.

Whisky Sour

Whisky Sour für die kalte Jahreszeit

Whisky Sour – der klassische Cocktail als Seelentröster… Jetzt steht wieder die kalte Jahreszeit bevor, ohne dass wir einen richtigen Sommer gehabt hätten. Für alle diejenigen, die sich nach Sonne und Wärme sehnen, haben wir eine Idee, wie man die ungemütlichen Tage gut überbrücken kann: mit einem spannenden Buch, einem schönen Spaziergang, einem Kinobesuch, ein wenig Sport, einem guten Essen – oder eben mit Whisky Sour.

Jim Beam Devils Cut

Jim Beam Devils Cut – Die Hölle kann warten!

Jim Beam Devils Cut 90 Proof heißt der neue, markante Kentucky Straight Bourbon Whiskey von Jim Beam. Das Produkt wurde gerade erst in Amerika mit viel Brimborium eingeführt. Es gab hübsche, werbewirksame Frauen, viel nackte Haut und böse dreinblickende Teufel. Als „Devils Cut“ wird von den Destillern eigentlich nur das nach der Entleerung des Fasses an den Fasswänden hängen gebliebene, aromareiche alkoholische Konzentrat bezeichnet – im Gegensatz zum „Angels Share“. – So nennt man die im Whisky-Fass während der Lagerung verdunstete Flüssigkeit. Dieser Ausdruck ist aber auch im Weinbau gebräuchlich.