Crystal Head Vodka, der trendige Vodka im Totenkopf

So eine coole Flasche gibt es nur einmal

Crystal Head Vodka – so nennt sich der außergewöhnlich reine und klare Wodka aus dem kanadischen Hause Diamond Estates Wines & Spirits mit 40 % Alkohol. Die Spirituose wird aus dem weichen, klaren Wasser eines tiefen Gletschersees und hochwertigen kanadische Getreidesorten (Weizen und Mais) nach einem streng geheim gehaltenen Rezept hergestellt. Das Besondere daran ist die vierfache Destillation und anschließende Filtrierung in drei Schritten durch Herkimer Diamant-Kristalle. Dadurch entsteht ein bemerkenswert mildes Produkt mit einem voluminösen, leicht süßlichen Geschmack, einem angenehm frischen Zitrusaroma und einem langen, nussig-cremigen Nachhall. Vergleichbar wäre dieser sensationelle Wodka vielleicht mit Belvedere, doch selbst den hat Crystal Head nach seiner Markteinführung mit der schneller verkauften 1-millionsten Flasche noch geschlagen.

Die originelle Glasflasche in Form eines Totenkopfes wurde eigens für diesen gu-ten Tropfen aus St. John’s (Neufundland) von Bruni Glass entworfen. Das 1974 in Mailand gegründete Unternehmen begann seine Tätigkeit zunächst auf dem Sektor der Glasherstellung von außergewöhnlichen Verpackungen für Lebensmitteln und von Flakons für Arzneimittel, was Bruni Glass in Italien schnell zum Ansprechpartner auf diesem Gebiet machte.

1992, als das Interesse an Gefäßen mit spezieller Form spürbar gesunken war, kon-zentrierte sich die Firma auf eher praktische Verpackungen – besonders für Wein und Spirituosen, Essig und Öl. Fünf Jahre später, nach umfangreichen Erfahrungen mit Exporten in die USA, kam die Eröffnung einer eigenen Filiale in Amerika hinzu. Gleichzeitig war man mit der Entwicklung neuer Flaschenformen beschäftig, um damit das Image noch weiter zu verbessern.

Durch die anhaltende Begeisterung der Firma für die Kreation neuer Designs und innovative Gestaltungsmöglichkeiten kam es dazu, daß das Unternehmen für seine Kundschaft auch Sondermodelle herausbrachte, die sonst nirgends zu bekommen waren – so wie dieser gläserne Totenkopf. Dadurch zählt Bruni Glass auf seinem Spezialgebiet heute zu den Marktführern.

Crystal Head Vodka – kreiert von Dan Aykroyd

Die Idee, ausgerechnet einen Totenkopf für das Flaschendesign eines Wodkas zu kreieren, stammt von dem amerikanischen Schauspieler und einstigen „Blues Bro-ther“ Dan Aykroyd. Er wurde vor allem durch seine Rolle im Hollywood-Streifen „Ghostbusters“ bekannt. Inspiriert zu diesem außergewöhnlichen Flaschendesign hat ihn die Legende der 13 Totenköpfe. Ein geheimnisvolles und bis heute ungelöstes Rätsel der Archäologie, das besagt, dass demjenigen, der sie besitzt, positive Energie, Erleuchtung und magische Kräfte verliehen werden.

Dan Aykroyd ist mit der Marke „Crystal Head“ an dem kanadischen Unternehmen beteiligt und ließ es sich nicht nehmen, seinen Wodka höchstpersönlich zu publizieren und als Video anzupreisen. Nach dem Riesenerfolg in Amerika gibt es Crystal Head nun auch in Deutschland … natürlich auch in unserem Shop.

Nun noch etwas zu den 13 Kristall-Köpfen, von denen der erste (ohne Unterkiefer) von dem Archäologen Frederick A. Mitchell-Hedges und seiner Tochter tief im Urwald Zentralamerikas in den Ruinen von Lubaantun, einer Kultstätte der Maya, gefunden wurde. 3 Monate später fand man übrigens auch den Unterkiefer. Es handelte sich um einen aus lupenreinem Bergkristall nachgebildeten Frauenkopf mit einem Durchmesser von 15 cm und einem Gewicht von etwas mehr als 5 kg. Wie er so präzise und maßstabsgerecht hergestellt werden konnte, bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Der Schliff wurde entgegen der Achse des Kristalls ausgeführt, was normalerweise unweigerlich zum Bruch des Materials geführt hätte. Wodurch das verhindert wurde, ist bis heute unklar, denn selbst mit heutiger Technik wäre das nicht gelungen oder hätte zumindest nach Expertenaussage über mehrere Generationen 200 – 300 Arbeitsjahre gedauert.

Wenn man in diesen Schädel hineinsieht, so soll man – Visionen gleich – angeblich Bilder von Dingen oder fremden Orten aus der Vergangenheit und in der Zukunft sehen können. Auch wird ihm nachgesagt, dass schon des öfteren in seiner Nähe Gegenstände zerbrochen sind, was wissenschaftlich ebenfalls nicht zu erklären ist.

Die Legende der 13 Kristallköpfe ist aber noch viel kurioser. Sie sollen vor 36.000 Jahren, vollgestopft mit dem Wissen um das Universum und die Geheimnisse des Lebens, von verschiedenen außerirdischen Völkern auf die Erde gebracht und dort verteilt worden sein.

Eine andere Version besagt, dass die fortschrittlichen Einwohner der sagenumwobenen, versunkenen Stadt Atlantis mit Photon-Computern Kristalle programmiert haben, ähnlich dem Material für die heutigen Computerchips, aus denen diese 13 Schädel hergestellt wurden.

Eine weitere, von den Mayas überlieferte Theorie besteht darin, dass die gläsernen Totenschädel, die die Geheimnisse des Lebens in sich bargen und singen und sprechen konnten, sich eines Tages vereinigen würden. Die Götter würden dann zu ihrem Volk herabsteigen und den Menschen den Weg und die Weisheit ihres Daseins offenbaren.

Wieder andere behaupten, die Kristallschädel stünden für die 13 Menschheiten, die im Kosmos verstreut lebten und eines Tages zusammenkommen und die Welt ver-ändern würden.

Hier noch ein Buchtipp zum Thema: „Tränen der Götter – die Legende der 13 Kristall-schädel“ von Chris Morton & Ceri Louise Thomas, ISBN: 3-502-15495-3.

Was man davon glauben kann, mag jedem selbst überlassen sein. Fest steht nur, dass seit 1927 weltweit mehrere hundert solcher Schädel ähnlich wie der von Lubaantum gefunden wurden, viele davon sind Fälschungen, jedoch nur maximal 13 werden in  den Legenden erwähnt. Diese sind über den ganzen Globus verteilt. Nachbildungen können zum Beispiel in Paris, London oder Washington besichtigt werden.

Auf jeden Fall ist das ein Anlass zum Nachdenken, In-sich-Kehren, sich die eigene Existenz bewusst machen und dabei vielleicht einen Schluck Crystal Head Vodka genießen

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