Appenzeller Alpenbitter – der andere Kräuterbitter

Kräuterbitter aus der Schweiz

Appenzeller Alpenbitter

 

Appenzeller Alpenbitter – der andere Kräuterbitter

Appenzeller Kräuterbitter ist der andere Kräuterbitter aus der Schweiz. Anders ist er, weil er nicht so süß daher kommt und der Kräutergeschmack dadurch sehr gut im Vordergrund steht. Wir haben von dem Appenzeller Alpenbitter die 0,7 Liter Flasche und die 1 Liter Flasche mit in unser Sortiment aufgenommen.

Als im Jahre 1902 der damals 20jährige Emil Ebneter die Brennerei gründete nannte er den Kräuterbitter nach seiner Herkunft passend: Appenzeller Alpenbitter.

Appenzeller Alpenbitter

In der Schweiz ticken die Uhren etwas anders. Dort wird noch sehr viel Wert auf Tradition und Beständigkeit gelegt. Hier macht auch der Appenzeller Alpenbitter keine Ausnahme, denn sein Rezept wird seit 1902 unverändert verwendet. Wenn das keine Beständigkeit ist!

Im Appenzeller Kräuterbitter sind 42 Kräuter enthalten, die auch alle aus der Schweiz sind. Hier werden natürlich auch keine chemischen Zusätze verwendet. Quasi 100% natürlich schweizerisch.

Die Kräuter werden nach der Ernte behutsam gereinigt und danach schonend und langsam getrocknet. Damit alle Kräuter-Sorten ihren eigenen Geschmack behalten werden sie trocken, kühl und vor allem getrennt gelagert. Dadurch behalten sie die natürlichen Eigenschaften und Aromen.
Das sich die aufwendige Herstellung lohnt merkt man schon beim ersten Schluck.

Bei einem Schweiz-Urlaub kann man sich auch direkt in Appenzell von der hohen Qualität überzeugen und die Produktion besichtigen.

Appenzell

Appenzeller Alpenbitter kann pur oder on the rocks, also auf Eis genossen werden. Als Cocktailzutat ist er auch bestens geeignet und auch im Kuchen oder in einer würzigen Fleischmarinade ist er ein absoluter Volltreffer. Unsere Meinung: Appenzeller Alpenbitter muss man auf jeden Fall einmal getestet haben!

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