Jim Beam
Jim Beam

Jim Beam

Bourbon ist neben irischem Whiskey und schottischem Whisky der wohl bekannteste Vertreter dieser Spirituose. Besonders berühmt sind dabei die Bourbons von Jim Beam, die in Kentucky destilliert und von dort in die ganze Welt verkauft werden. Dabei kann Jim Beam auf eine Geschichte zurückblicken, die mehr als 200 Jahre umfasst und nach wie vor Bourbon-Liebhaber mit einem schier unendlichen Sortiment zu begeistern weiß.

Wer steht hinter Jim Beam?

Gründer war im Jahr 1795 der Jim Beam-Destillerie in Clermont/Kentucky war kein US-Amerikaner, sondern ein Deutscher, und zwar Johannes Jakob Böhm, der seinen Namen für den Bourbon in Jacob Beam abänderte, was später zu Jim Beam wurde. Der Name Bourbon stammt übrigens wahrscheinlich vom Bourbon County  in Kentucky, wo der Whiskey erstmalig produziert wurde. Im 19. Jahrhundert expandierte die Destillerie und verlegt den Firmensitz an eine Eisenbahnstrecke, an der klassischerweise ein reger Durchgangsverkehr herrschte. Erst im 20. Jahrhundert, genauer gesagt, 1933, wurde der ursprüngliche Firmensitz in Clermont wieder aufgebaut und die Erfolgsgeschichte von Jim Beam von dort aus fortgesetzt. Jim Beam wurde 2014 vom japanischen Spirituosenkonzern Suntory übernommen, der ebenfalls der größte Whiskyhersteller Japans ist und unter anderem Yamazaki, Hakushu, Hibiki und Kakubin herstellt und vertreibt.

Welche Whiskeys produziert Jim Beam?

In der Destillation werden zunächst nur zwei Bourbon-Sorten gebrannt, der Jim Beam und der Old Grand Dad, der seit 1882 Teil des Sortiments ist. Zudem wird ein Rye Whiskey produziert. Nach der Lagerung werden aus diesen „Basis-Whiskeys“ durch Blending, unterschiedlich gereifte Fässer und Lagerzeiten entsprechende Bourbons auf den Markt gebracht. Zusätzlich wird hier unterschieden, ob es sich um eine Single Barrel- oder eine Small Batch-Abfüllung handeln soll.

Zudem produziert Jim Beam Whiskey-Liköre, die nach ihrer Lagerung mit Zusätzen versehen werden. Dazu zählen unter anderem der Jim Beam Red Stag Spiced, der Jim Beam Red Stag Hardcore Cider und der Jim Beam Apple.

Ebenfalls zum Portfolio gehören die Bourbon Basil Hayden’s, Bourbon de Luxe, Jakob’s Well, Booker’s, Baker’s und Old Crow – um nur einige zu nennen.

Jim Beam wurde übrigens 2004 mit der Goldmedaille beim Internationalen Spirituosenwettbewerb (ISW) ausgezeichnet. Und damit bleibt uns nur noch zu sagen: Jim Beam ist in der Tat ausgezeichnet und sollte in keinem Bourbon-Regal fehlen!

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