Copperhead
Copperhead

Copperhead Gin

Copperhead The Alchemist’s Gin findet im Jahre 2013 seinen Weg ins Leben und zwar durch Yvan Vindevogel, einem belgischen Unternehmer und Pharmazeut, der seinen Gin nach einem Originalrezept eines Alchemisten herstellte. Die Zeitung bei einer genüsslichen Tasse Tee lesend, erblickt er einen Artikel zur Geschichte des Gins und dessen archaischen Kräfte in der Heilkunde. Als Apotheker davon inspiriert und motiviert, beginnt er seine Idee in die Realität umzusetzen: Den Menschen die Möglichkeit zu bieten, ihr eigener Alchemist werden zu können und ein eigenes „Lebenselixier“ zu erschaffen. Er dachte daran, dass das Herumexperimentieren mit der Charakteristik und den verschiedenen Aromen und Kräuterextrakten in Gin, den Menschen durchaus nähergebracht werden sollte. Der Copperhead Gin war also als ein London Dry Gin geboren.
Die grundsätzlichen Botanicals, die in diesem Gin enthalten sind, sind Wacholder, Angelika, Koriander, Kardamom und Orangenschalen. Außerdem wird der Gin im Copper-Pot-Still-Verfahren erzeugt, was recht außergewöhnlich ist. Und anstatt eines modernen und angesagten (New) Western Dry Gins, entschied sich „Mr. Copperhead“, wie Yvan Vindevogel sich nennt, dafür, einen standardisierten London Dry Gin, getreu dem Motto „Back to the Roots“, zu kreieren.
 
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Die Copperhead-Familie – 3 sehr interessante Gins

 

Copperhead The Alchemist’s Gin

Der in der gold-kupfernen, glänzenden Glasflasche daherkommende Gin enthält die 5 Standard-Botanicals der Copperheads. Dazu zählen Wacholder, Koriander, Kardamom, Angelikawurzel und Orangenschalen. Die geschmackliche klare Struktur des Gins und der Duft von Zitrusfrüchten verleihen ihm ein charakterstarkes Aroma. Geschmacklich überzeugt er mit seiner Ausgewogenheit und seinem etwas dominanteren Touch von Wacholder und Koriander. Harmonische, sich dazugesellende Süße entspringt den Orangenschalen und im Abgang umschmeichelt der Wacholder weich den Gaumen.
 

Copperhead Black Batch Gin

In eine eckig-bauchige Glasflasche in mattschwarz wird die Black Batch Version der Copperhead-Familie abgefüllt. Zu den fünf originalen Copperhead-Botanicals gesellen sich diesmal noch zwei weitere Ingredienzen dazu: Holunderblüte und schwarzer Ceylontee. Angetrieben und inspiriert von der historischen Seite des Gins, fand er ebenfalls Interesse an den Sagen und Mythen über Fliederbeeren (Sambucus nigra), denn es winden sich unter anderem Geschichten über Hexerei und Lebensverlängerung um den Holunder. Die sorgfältig abgestimmte Kreation wird die Sinne angenehm überraschen.
 

Copperhead Gin The Gibson Edition

The Gibson ist den meisten eventuell bereits bekannt und zwar als Londoner Bar, in der außergewöhnliche Drinks serviert werden. Schließlich gehört dessen Besitzer und Chefbarkeeper, Marian Beke, zu den namhaftesten Bartendern weltweit. In dieser Bar serviert man auch den Gibson Martini für den sich Beke die Entwicklung eines sehr würzigen Gins gewünscht hatte. In Kooperation mit dem belgischen Unternehmen Copperhead ließ sich dieser Wunsch in Form des „Copperhead Gin The Gibson Edition“ erfüllen. Spezielle Rezeptur dafür lieferte Beke selbst. Das glänzende smaragdgrüne Design ist von den originalen „edwardianischen“ Fliesen aus seiner Gibson Bar in London inspiriert, welche aus dem Jahr 1818 stammen. Neben den – natürlich – 5 Copperhead-typischen Botanicals, kommen 13 weitere Pflanzenstoffe hinzu, die üblicherweise zum Einlegen verwendet werden. Zum Beispiel Lorbeerblätter, Ingwer, Piment und Fenchel, aber auch Dillsamen, Gewürznelken, Selleriesamen und Zimt. Vor allem erwähnenswert erscheint die Hinzugabe von achtjährigem Genever, womit die Gibson Edition ergänzt und vervollständigt wird. So wird ein angenehm weicher und gleichzeitig ausgewogener, komplex-würziger Geschmack forciert.